Musik von Franz Schubert, Friedrich Burgmüller, Radames Gnattali, Isaac Albeniz, Consuelo Velazquez, Gabriel Fauré , Astor Piazzolla, u.a.
Maria Friedrich studierte an der Hochschule für Musik Würzburg bei Prof. Xenia Jankovic und legte ihr Diplom mit Auszeichnung ab.
Anschließend absolvierte sie ihr Meisterklassenstudium bei Prof. Orfeo Mandozzi. Sie besuchte zahlreiche Meisterkurse und gewann 2001 mit dem Trio Majory den 1. Preis im Wettbewerb der Musikalischen Akademie Würzburg.
2003 trat sie als Solistin in Dvoraks Cellokonzert mit den Nürnberger Sinfonikern auf. Von 2005-2007 war Maria Friedrich am Nationaltheater Mannheim tätig.
Maria Friedrich spielte und spielt als Gast in verschiedenen Orchestern (u.a. Tonkünstlerorchester Niederösterreich, Mainfrankentheater Würzburg, Münchner Symphoniker). Sie ist Solocellistin der Mainphilharmonie Würzburg und des Würzburger Kammerorchesters sowie Mitglied des Armida Klavierquartetts und des Duos Mescolanza.
Neben der klassischen Musik widmet sich Maria Friedrich mit dem Münchner Ensemble "Salonzauber" der Musik der 20er und 30er Jahre und ist Cellistin im Stuttgarter LadyStrings Quartett.
Maria Friedrich lebt als freiberufliche Cellistin in München.

Arpeggione Sonate von Franz Schubert,
Grand Duo Concertant von Mauro Giuliani,
Siete Canciones Espanolas von Manuel deFalla
Latin Standards in Bearbeitungen für Flöte und Gitarre
Giovanni Fanti
stammt aus Sardinien und studierte Querflöte am Konservatorium für Musik in Cagliari. Er absolvierte zahlreiche Meisterkurse u. a. bei Mario Ancillotti, Maxence Larrieu, Gabriele Gallotta, András Adorján und Karl-Heinz Schütz.
Am Vorarlberger Landeskonservatorium komplettierte er seine instrumentalen Fähigkeiten bei Prof. Eugen Bertel und studierte, als Schwerpunktfach, Chor- und Ensembleleitung bei Prof. Markus Landerer; 2009 schloss er das künstlerische und pädagogische Studium mit Auszeichnung ab.
Mit verschiedenen Orchestern und Ensembles trat er in Italien, Spanien, Deutschland, Österreich, Liechtenstein und in der Schweiz auf.
Er ist Mitglied des Symphonierorchester Vorarlbergs und 1. Flöte des Sinfonieorchester Liechtenstein, mit dem u. a. trat er im Herbst 2010 als Soloflöte –Altflöte für die CD-Produktion: „Rheinberger-Hanselmann: Klavierkonzerte“ auf.
Giovanni Fanti ist auch als Musikpädagoge tätig und unterrichtet Querflöte, Musikkunde und Holzbläserensemble an der Musikschule „Am Hofsteig“ bei Bregenz und ist Lehrer im Fach Querflöte am Bundesoberstuferealgymnasium „Borg“ in Lauterach.
Christine Riessner
geb. in Weißenburg/Bayern, studierte zunächst Gitarre an der
Musikhochschule Würzburg bei Prof. Jürgen Ruck. Nach ihrem
Abschluß konzentrierte sie sich auf das Lautenspiel und
absolvierte ein Studium für Alte
Musik an der Akademie für Alte Musik Trossingen bei Prof. Rolf
Lislevand.
Ein Stipendium des Landes Baden-Würtemberg ermöglichte ihr
darüber
hinaus einen Studienaufenthalt in Lyon am CNSMD bei Eugène
Ferré. Derzeit
ergänzt sie ihre Ausbildung in der Abteilung für
Mittelaltermusik an der
Schola Cantorum Basiliensis.
Weitere wertvolle Impulse erhielt sie bei Jakob Lindberg und Christina Pluhar. Neben ihrer regen Konzerttätigkeit, bei der sie einen Schwerpunkt auf Lautenlieder aus Renaissance und Barock legt, ist sie Continuospielerin und wurde bisher beispielsweise von der Jungen Oper Stuttgart und den Bamberger Symphonikern engagiert. Ihre pädagogische Arbeit beinhaltet nicht nur das Erlernen von Gitarren- und Lauteninstrumenten, sondern auch Improvisation und historischen Tanz.
