PRESSESTIMMEN

„…Die Farben eines ganzen Orchesters sollte die Gitarre nachahmen! Drei gewichtige Genrestücke hat die junge Gitarristin Aurelia Weiser aus dem reichen Œuvre Sors für ihre Debüt-CD ausgewählt….Hier überzeugt Aurelia Weiser durch ihr expressives und charaktervolles Spiel, das - für eine Gitarrenaufnahme - zudem ungewöhnlich klangvoll eingefangen ist.“

Friedemann Leipold in der „CD-Box - ausgepackt und aufgelegt“ auf Bayern4Klassik (Radio) am 19.Sept.08


„Aurelia Weiser hat in ihren Überlegungen ihre Debüt CD betreffend auch das Kaufverhalten der durchschnittlichen CD Einkäufer klug mit einkalkuliert, und beim Booklet besonderes Augenmerk nicht nur auf informative Texte, sondern auch auf ein ansprechendes Cover gelegt….Ein Geschenkpäckchen das auch besonders schön verpackt ist… Für das Werk Fernando Sors hat sich Aurelia Weiser auch deswegen entschieden, weil hier ihr Instrument besonders gut zum Klingen kommt….“

Bettina Waldner-Barnay in „Intrada“ auf Ö1 (Radio) am 11.April 2008


„Nicht von ungefähr wurde Sor damals als „der erste Guitarre-Spieler der Welt“ gefeiert. Die junge Gitarristin Aurelia Weiser, …, hat ihre Debüt-CD ausschließlich diesem Komponisten gewidmet und damit auf eine Selbstdarstellung im Sinne einer „Best-Of“ Repertoires verzichtet. Sie kann es sich leisten, ist doch ihr Spiel, basierend auf technischer Souveränität, denkbar farbenreich und vielfältig. Mit stilsicherem Rubato trägt sie ihre HörerInnen durch die Fantasien und Konzertstücke sowie durch die „Folie d´Espagne“ und findet bei den Gitarrefassungen der Nummern aus Mozarts „Zauberflöte“ mit einer Sicherheit die richtigen Tempi, die man so manchem Dirigenten wünschen würde. Weiser bietet im optisch sehr ansprechenden Booklet einen klugen Aufsatz über Fernando Sor.“

Anna Mika in den Vorarlberger Nachrichten vom 12.Dez.2007


„…Aurelia Weiser huldigt Sor im Schnittfeld zur Romantik, in der Herausforderung, die ein begnadeter Tonsetzer und Kenner der Gitarre seinen Interpreten auferlegt. Technisch tadelfrei und raffiniert in der Ausstattung. Wahrhaftes Vergnügen.“

Christoph Pfister in der Allgäuer Zeitung, 5.Dez.2008